Observer: "Brandt machte Terroristen Zugeständnisse"

 
 

Deutschlands Kanzler soll 1972 zu einer Flugzeugentführung ermuntert haben.

LONDON (apa/afp). Um drei nach dem Attentat bei den Olympischen Spielen in München 1972 verhaftete Palästinenser rasch loszuwerden, soll die Regierung unter Willy Brandt den Terroristen Zugeständnisse gemacht haben. Das behauptete am Sonntag die britische Zeitung "The Observer". Demnach habe die Regierung in Bonn der Terrororganisation "Schwarzer September" angeboten, ihren Forderungen nachzugeben, falls die Terroristen ein Flugzeug entführten. Als am 29. Oktober 1972 eine Lufthansa-Maschine gekidnappt wurde, habe Brandt "binnen Stunden" die drei verhafteten Terroristen freigelassen.

 

Interessante Meldungen findet man unter WorldSocialistWebSite, kurz:

http://wsws.org/de/index.shtml

http://wsws.org/de/1999/nov1999/spd-n20.shtml

Interessante Fragen im sozialistischen WEB, zur CDU-Spenden-Affäre und den europäischen Sozialisten  - Affäre  EU und Österreich - Ratspräsident Guterres und Vorsitzender der WS

 

Sozialisten-Kommentar zu grünen Wendehälsen

http://www.wsws.org/de/1999/nov1999/grue-n27.shtml

 

Die SPD und die "Gleichheit"

http://gleichheit.de/persp1.htm#verwandlung

 

zu Putin und Tschetschenien-Krieg

http://wsws.org/de/2000/mar2000/puti-m21.shtml

 

zum Kosovo-Krieg und USA

http://wsws.org/de/2000/mar2000/koso-m22.shtml