Hinweis: als diese Seite entstand war mir noch nicht bekannt, dass auch die Namensaktie durch die 5 % Klausel gefährlich ist. So war mir nicht bekannt, dass die Credit Suisse laut eigener Auskunft über keinen Aktionär verfügt, der über 5 % Aktienkapital hält und somit nicht publikationspflichtig ist. Gleiches trifft für die Deutsche Bank zu, siehe Deutsche Börse. Gudrun Seidl, 07.10.2003
 

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Bundesdruckerei gehört seit 11/2000 nicht mehr Deutschland

Hoppenstedt  
(verkauft per 01.01.2000 an schwedische Bonniergruppe) CD-ROM 2/91 zeigt

was Mitbewerber alles von deutschen Konzernen wussten. Keine Wirtschaftsdatenbank lieferte europa- und weltweit nochmals solche Konzerninternas wie Hoppenstedt. Lieferte sie Vorschub zu unserem Ausverkauf? Wir haben folgende Daten aus der CD-ROM 2/91 heruntergeladen. Schauen Sie selbst, lesen Sie...

Ausverkauf:  G"tt  sei Dank gibts die "Goldene Aktie"!

 

Globalisierung?!

Marcus Boesch DW 25.07.2002 Nach 132 Jahren sitzt mit Josef Ackermann erstmals ein Ausländer im Chefsessel der Deutschen Bank. Auch RWE setzt auf einen Ausländer: den Niederländer Harry Roels. 

cenjur: Schweizer Unternehmen haben, im Gegensatz zu Deutschland, die Namensaktie und können mit Erfolg Aktionärspflege betreiben im Gegensatz zur deutschen Inhaberaktie. Das Management suchen sich die aus, in deren Mehrheitsbesitz sich der Konzern befindet. Wenn sich Konzerne wie Deutsche Bank, RWE, DaimlerChrysler, Hoechst/Aventis, Siemens etc nicht mehr im Mehrheitsbesitz deutscher Anteilseigner befinden, sollte das mehr als wachrütteln. England zog bekanntlich hier schon die Notbremse...

 

 Atlantik-Brücke und Hamburgische Brücke

Das werden unsere Themen der nächsten Monate sein:

 
 
 

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Wer wir sind und was wir (nicht) wollen

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