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Eichhorn/Widmann-Mauz: Anonyme Geburt kann Chance zum Schutz des ungeborenen Lebens sein |
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| [22.02.2001 - 13:00
Uhr] Berlin (ots) - Anlässlich einer gemeinsamen
Sachverständigen-Anhörung zu Fragen der "Anonymen Geburt" und der Einrichtung sog. "Babyklappen" erklären die Vorsitzende der AG
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Maria Eichhorn MdB, und die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Annette Widmann-Mauz MdB: Immer wieder erschrecken uns Meldungen, die von ausgesetzten oder ermordeten Babys berichten. Die moralische Entrüstung über solche unfassbaren Handlungen ist groß. Aber wie ausweglos muss den betroffenen Frauen ihre Situation erscheinen, wenn sie solche Taten begehen? Was also tun wir, um ihnen zu helfen? Die Unionsfraktion hat dazu einen Antrag auf Änderung des Personenstandsgesetzes eingebracht, mit dem die Anmeldefrist für eine Geburt verlängert werden und so eine Beratung ermöglicht werden soll. Um zu klären, ob und wenn ja welche weiteren Schritte notwendig sind, standen Sachverständige aus unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung: |
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Von den Sachverständigen wurde begrüßt, dass sich die Union intensiv mit dem Problemfeld auseinandersetzt und die Initiative
ergreift. |
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Rückfragen bitte an:
CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de |
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