| MdEP -
Das sagen Europa-Abgeordnete zu
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Bundesländern, die wirklich sehr ausführlich und
interessant über Europa berichten - linken Sie sich
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in der Union - Hinweis auf wettbewerbsrechtliche
Benachteiligung - Chancengleichheit in keinster
Weise gewahrt und: Aktionärsbesonderheit
in
Deutschland, deutscher Konzerne
und Banken. Statement
cenjur
- Markus Ferber - Öffentlichkeit
fundiert über Europa informieren
An die Unmengen von
EU-Normen, die in den Mitgliedstaaten
unmittelbar gelten oder in nationales Recht überführt
werden und den Bürger daher mittlerweile viel
öfter und direkter treffen als die allgemein
bekannten Grundfreiheiten, denken nur die
Wenigsten. Deshalb darf man nichts unversucht
lassen, der Öffentlichkeit fundierte
Informationen über das geltende Europarecht zugänglich
zu machen - ein Vorhaben, wie es das
juristisch-politische Infomagazin "cenjur"
und die CD-ROM "cenlaw" verfolgen.
Denn wenn solche Bemühungen in Richtung mehr
Transparenz in den europäischen Prozessen
ausbleiben, wird der Bürger bei der
Auseinandersetzung mit der EU weiterhin ein großes
"Andererseits" im Kopf haben...
[Geleitwort
von Markus Ferber]
- Willi Rothley - Der
Abgeordneten-Statut
VERFAHREN - In seiner Sitzung vom 23.
September 1999 benannte der Ausschuss für Recht
und Binnenmarkt Willi Rothley als Verfasser der
Stellungnahme. Der Ausschuss prüfte den Entwurf
einer Stellungnahme zu den Elementen des
Abgeordnetenstatuts in seiner/seinen Sitzung(en)
vom .... In dieser Sitzung/In der letztgenannten
Sitzung nahm er die nachstehenden
Schlussfolgerungen mit ... Stimmen bei ...
Gegenstimmen und ... Enthaltungen/einstimmig an.
Bei der Abstimmung waren anwesend. ..,
Vorsitzende(r) /amtierende(r) Vorsitzende(r);
...stellvertretende(r) Vorsitzende(r), ...
Verfasser(in) der Stellungnahme;..., (in
Vertretung von...), ..., (in Vertretung von gemaß
Art. 153 Abs. 2 der Geschäftsordnung),
...und...
Willi Rothley ist der Abgeordneten-Statut
besonders wichtig (aktuelle
Diskussion derzeit hier). Wenn Sie diesen
hier bei cenjur nebst Anhang lesen, wissen Sie
warum. Es ist schon interessant, zu lesen, was
die Abgeordneten für sich selbst als wichtig
erachten. Bedenken Sie bitte: die Abgeordneten
sind die Vertreter des Volkes. Daher muss auch
der Bürger dieselben Rechte an Transparenz
erhalten. Wie sonst ist ihm eine Kontrolle der
Kommission, eine Überwachung der
Generaldirektionen, des Ministerrates möglich?
Lesen Sie den vorläufigen Statut vom 04.09.2001
- komplett
mit Anhang - ohne
Anhang - nur
Anhang - Übringens: Willi Rothley war
massgebend an der kontrovers diskutierten
Biopatent-Richtlinie beteiligt!
- Klaus-Heiner Lehne -
Urheberrecht und EU-Kommission:
Gegenstand
einer Anfrage
von Klaus-Heiner Lehne an die Kommission ist
die schriftliche Behauptung der EU-Kommission
vom 15.04.1994 an SEIDL-Datenbank Service GmbH:
"Die CELEX-Daten sind von der Kommission
der EU urheberrechtlich geschützt... Zu einem
Gespräch sehen wir zur Zeit keine
Veranlassung..." cenjur fragte Klaus-Heiner
Lehne, was er von der Antwort des Herrn Frits
Bolkestein hält?
Lehne:
"Gesetzestexte
können nicht urheberrechtlich geschützt sein.
Wenn, dann höchstens zugunsten des
Gesetzgebers, und das ist nicht die
Kommission" Zur derzeitigen Situation Übernahmerichtlinie
äusserte sich Klaus-Heiner Lehne anlässlich
einer Vortragsveranstaltung
"Unternehmensrecht" an der Uni-Düsseldrof
am 05.12.2002 wie folgt:
- Angelika
Niebler - Interview zum TV-Kabelnetz
"Als würden
wir unsere Autobahnen verkaufen" war im
Spiegel Magazin zu lesen. Besser kann man es
nicht beschreiben. Gehen Sie mit uns zum Interview
mit Angelika Niebler, lesen Sie, warum es gefährlich
für eine Nation ist, ein Medien-Monopol zu
verlieren... und dann schauen Sie sich
nach dem Zusammenbruch des Kirch-Imperiums die
deutsche Medien-Landschaft an. Das angebliche
Telekom-Monopol wurde von der EU-Kommission
zerschlagen - aber wurde auch Europa Nutzniesser?
Wer kontrolliert heute in Deutschland das
private Fernsehen mit welchem Ergebnis?
Verbotene Kinderwerbung (§ 9
MediendiensteStaatsvertrag), Sex und Sexfilme -
Ziel der Monopolzerschlagung? Und: woher wissen
wir, weiss der Bürger, wer hinter den
Telefon-Vorwahl-Nummern wie 0190029 oder 0190031
etc steht? Wo, bitte, ist da noch Datenschutz
gewährleistet? War das das Ziel,
Monopolzerschlagung und dann ausserhalb
jeglicher (nationalen und EU-) Kontrolle?
- Jo Leinen - Gigapole
Jo Leinen macht sich
Sorgen um den Einzelhandel an der deutsch-französischen
Grenze (Distrikt Forbach). Dort plant Frankreich
ein Rieseneinkaufszentrum
mit 100.000 qm Fläche. Ein solches Megazentrum
- unter Ausnützung der Grenznähe -
widerspricht allen Regeln einer geordneten
Raumordnung und sozioökonomischen Entwicklung.
Jo Leinen wollte daher von der Kommission
wissen:
1. Sind die Planungen für
das "Gigapole" im Distrikt Forbach
bekannt?
2. Welche Massnahmen gedenkt die Kommission zu
unternehmen, um diese Wettbewerbsverzerrung und
Verletzung von Raumordnungsgrundsätzen zu
unterbinden?
Antwort Kommissar
Liikanen im
Namen der Kommission am 10.11.2001:
Kommission wurde nicht
informiert. Regelung fällt auch nicht in Zuständigkeitsbereich
der Gemeinschaft. Regionalplanung und
Raumordnung ist Sache der zuständigen
regionalen oder nationales Behörden der
Mitgliedstaaten. Daher ist es nicht an der
Kommission, sich mit derartigen Fragen zu
befassen... zum
authentischen Volltext
- Rolf Linkohr - Der
Euratomvertrag - ein Anachronismus?
"Plädoyer für eine
Revision der europäischen Energiepolitik - und
für einen Europäischen Klimavertrag [Volltext]
Der EURATOM-Vertrag war einmal Kernelement des
europäischen Einigungsprozesses und konzipiert,
die Atomkraft zu fördern. Seine strukturellen
Defizite aber wurden in der Vergangenheit
niemals beseitigt. Besonders schwer wiegt, dass
er sich der demokratischen Kontrolle entzieht,
indem er dem Europäischen Parlament keinerlei
Mitspracherecht einräumt.
Der
Atomausstieg verstößt nicht gegen den
EURATOM-Vertrag!
Energiepolitik
braucht mehr Europa
Zum
Treibhausschwindel Dr. Wolfgang Thüne,
Meteorologe - Freispruch für CO2
- Werner Langen - zum
Archiv
Hinweis
cenjur: welches Chemieunternehmen befindet
sich noch im Mehrheitsbesitz deutscher
Anteilseigner? Wer politisch mitredet sollte
auch wissen, welche Aktionäre den Konzern
kontrollieren. Denn Deutschland ist
zwischenzeitlich derart bankrott, dass nahezu
alle Chemiekonzerne sich nicht mehr im Mehrheitsbesitz
deutscher Anteilseigner befinden. Schauen
Sie selbst und fragen Sie sich...
Verschärfte
industriefeindliche Auflagen sollen zukünftig
nach Auffassung einer Mehrheit im Europäischen
Parlament für die chemische Industrie in Europa
eingeführt werden. Das Straßburger Plenum hat
in einer Koalition aus Sozialisten, Grünen,
Liberalen und Kommunisten gegen die Stimmen der
Christdemokraten den sogenannten Bericht Schörling
über das Weißbuch der Kommission
"Strategie für eine zukünftige
Chemikalienpolitik" verabschiedet (siehe
zum Thema auch Florenz)
Fragen
von cenjur an Werner Langen:
Was tut die derzeitige Bundesregierung zur
Erhaltung der Arbeitsplätze in der Chemie?
Was will die EU-Kommission mit der neuen
Chemiekalienpolitik?
Wie stellt sich die EVP dazu:
Langen:
Zumindest in
drei wichtigen Punkten konnte sich die
EVP-ED-Fraktion durchsetzen. So sollen künftig
Produkte unter eine Tonne nicht registriert
werden, die zusätzliche kostenwirksame
Sachverständigenuntersuchung (peer review)
wegfallen und die vorrangig zu genehmigenden
Stoffe nicht ausgedehnt, sondern im Rahmen der
Vorschläge der Kommission zugelassen werden.
Beschlossen wurde jedoch die zeitliche
Befristung der Zulassung, eine weitgehende
Substitutionsverpflichtung und die vollständige
Offenlegung aller Daten und Anwendungen. Deshalb
hat die EVP-ED diesen Bericht ablehnen müssen.
Es bleibt dennoch zu hoffen, dass in den
weiteren Beratungen die Vernunft zurückkehrt,
und sich die Interessen der Arbeitnehmer und der
europäische Industrie durchsetzen." Das
Weißbuch der Kommission verfolgt den
ehrgeizigen Ansatz, eine umfassende
Modernisierung des stoff- und produktbezogenen
EU-Rechts in Angriff zu nehmen. Die rechtliche
Zusammenführung von alten und neuen Stoffen
sowie einheitlichen Registrierungs- und
Evaluierungsverfahren für alle Stoffe ab einer
Jahrestonne m einem strengem Zeitkonzept bis
2012 ist grundsätzlich richtig. Gesetzliche
Vorschriften dürfen aber nicht allein an
Stoffeigenschaften, sondern nur an tatsächlichen,
wissenschaftlich nachweisbaren Risiken
festgemacht werden. Mengen sind nur Hilfsgrößen.
Das entscheidende Kriterium ist die
Risikobehaftung. Deshalb haben wir ein
zweistufiges Screening-Verfahren gefordert.
Ausdrücklich abzulehnen ist dagegen,
sensibilisierende Stoffe in das
Zulassungsverfahren einzubeziehen, die
Genehmigung nur befristet gelten zu lassen, alle
Mengen unter einer Tonne in die
Registrierungspflicht aufzunehmen, alle Daten
uneingeschränkt öffentlich zugänglich zu
machen, in großem Umfang Stoffverbote
auszusprechen und von der Industrie vorzulegende
umfangreiche Daten und Bewertungen zusätzlich
in einem peer review überprüfen zu lassen. Die
massive Ausdehnung des Zulassungsverfahrens würde
dem gemeinsamen Ziel, Tierversuche zu
vermindern, strikt zuwider laufen.
Zu
den Europa-Info-Seiten bei Werner Langen
sowie zum Archiv
- hier stellt er eine dpa-Ticker-Meldung
zur Verfügung
- Lissy Gröner -
Europa bildet sich - EU-Förderung im Bereich
Jugend/Bildung
"In die Ferne, um
Neues kennenzulernen und zurück in die Heimat,
um das Erlebte weiterzuerzählen und das
Gewohnte mit "europäischen" Augen zu
sehen" - Kopenhagen, Barcelona, Straßburg
und Warschau - diese Ziele können Sie mit
Unterstützung der EU erreichen und auf diese
Weise an spannenden Begegnungen mit anderen
Jugendlichen teilhaben - als wichtige
Anschriften nennt Lissy Gröner JUGEND für
Europa in Bonn, sowie die Generaldirektion
Bildung und Kultur bei der EU-Kommission, IJGD
Internationale Jugendgemeinschaften e.V. Bonn,
Christlicher Friedensdienst (CFD) in Frankfurt
am Main - Sprechen
Sie einfach Lissy Gröner an zu
- Leonardo da Vinci - das europäische
Berufsbildungsprogramm
- Comenius - Schulbildung in Europa
- Erasmus - Hochschulbildung in Europa
- GRUNDTVIG - Erwachsenenbildung in Europa
- LINGUA - Spracherwerb in Europa
- MINERVA - IT im Bildungswesen in Europa
Als sozialdemokratische Abgeordnete habe ich für
die neue Generation der Jugend -und
Bildungsprogramme im europäischen Parlament
geworben und gestritten, sagte Lissy Gröner und
wünscht für Reisen und Begegnungen
insprierende Erlebnisse...
- Hier
gehts direkt zu unseren Europa-Abgeordneten
Wie üblich, informiert
cenjur über beide grossen Parteien - über die
EVP (CDU) einerseits und die SPE (SPD)
andererseits. Die FDP ist im Europa-Parlament
nicht mehr vertreten. Entschuldigung: das ist
auch gut so. Sonst wird mir Bange, man
- Unsere
alte (erste) Internetseite
wird immer noch schön
gepflegt und die Links kontrolliert. Sie
entstand im März 1998 und wird seitdem immer
wieder ergänzt. Sie werden dort Links finden,
die Sie nicht immer angeboten bekommen.
Reinschauen lohnt!
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