|
| |
|
Der Ausverkauf unserer Nation - begann er 1959, als Bundesvermögen
(in
Inhaberaktien) privatisiert wurde? Wieso privatisierten unsere Wirtschafts- und Finanzminister
(aufgrund welchen Gutachtens übrigens?) unsere Grosskonzerne in die ruinöse Inhaber- statt transparente Namensaktie? Wollten oder mussten sie in die Inhaberaktie
privatisieren? Schnelles Geld in die Haushaltskasse, dafür aber zielsicherer Ruin in absehbarer Zukunft (wie man
sieht) - oder fing das ganze "Aktien-Spiel" schon 1873,
weitergehend zum 1ersten, dann zum 2ten Weltkrieg, an... http://www.cenjur.de/sekurit/dai_vorstand.htm |
|
Konnten wir überhaupt ausverkauft werden oder waren wir
es schon vor dem 2ten
Weltkrieg oder
gar vor dem 1ten? Wurden jemals seit 1873 die Aktionärsstrukturen (Aktienart Namens- oder
Inhaberaktie) unserer Aktiengesellschaften untersucht? Welche Aktienart hatten unsere AGs seit 1873: Namensaktie oder
Inhaberaktie? http://www.cenjur.de/cenjur/1873.htm
- die deutschen Konzerne und Banken hatten sie schon immer die
Inhaberaktie. Und wer, bitte, kollaborierte dann mit
Adolf Hitler, seitens Hoechst, BAYER, BASF, sowie aller
deutscher Konzerne und Banken, denen eine Kollaboration vorgeworfen
wurde, wenn doch die Aktionäre wegen der Anonymität
der Inhaberaktie
gar nicht feststellbar waren und sind. |
|
Sie
stellten seit Adenauer den Wirtschafts- und Justizminister
- sie gründeten nie für Deutschland eine Wirtschaftsdatenbank, warum
nicht, FDP? http://www.cenjur.de/presse/bundes_fdp.htm |
|
Seit wann hatten die deutschen Aktiengesellschaften die Inhaberaktie? England
und Amerika
führen ihre Konzerne in kluger Voraussicht wie die Schweiz auf
Namensaktienbasis - siehe unsere PM zur Namensaktien unter
http://www.cenjur.de/cenjur/pmemailcab_kaktie.htm - PM per e-mail an Medien und
Parteien sowie http://www.cenjur.de/cenjur/pmcab_kaktie.htm - PM Namensaktie am 27.07.2002
- Von grosser Wichtigkeit bei der Namensaktie ist, dass die Aktionäre
und nicht irgendwelche Treuhänder - in der Regel ihre Depotbanken -
auch tatsächlich in das Aktienbuch eingetragen werden müssen.
Interessantes fanden wir auch hier: England
schottet ab - "Goldene
Aktie" -
Lehne -
Bolkestein
- dazu
welt online - Clement
- FTD
Zum
Thema Namensaktie und Investor Relations siehe "Die
Namensaktie" Herausgeber Professor Dr. Rüdiger von Rosen und Dr.
Werner G. Seifert in Schriften zum Kapitalmarkt Band 3 http://more-iposuccess.de/pdf/irnamensaktie.pdf |
|
Warum
wurden nicht zu Kontrollzwecken die deutschen
Banken und Konzerne
nach dem ersten und zweiten Weltkrieg
verstaatlicht, bestanden doch in Deutschland seit jeher Aktiengesellschaften
auf Inhaberbasis und damit absolute Anonymität?
Taktik oder grenzenlose Dummheit (siehe zur grenzenlosen
Dummheit auch unsere PM Verkauf ARAL/DEA http://www.cenjur.de/presse/ots_aralruhrgas.htm
- feindliche Übernahme? Was wir dagegen unternehmen, was Europa dagegen
tut: http://www.cenjur.de/cenjur/uebernahmerili_cenjur2.pdf |
| Deutsche
(Verkehrs- und Eisenbahn)Geschichte 1914
- 1941 -
Reichskanzler und Reichsverkehrsminister im
Überblick |
|
Wie sahen unsere Konzerne noch 1989/1990/91 aus? Wo sind unsere grossen Chemiekonzerne geblieben, wer erinnert sich überhaupt noch an bestimmte Namen?
http://www.cenjur.de/home291002.htm |
|
Stehen
wir vor dem grössten Betrug der Aktien-Geschichte?
cenjur hinterfragt in diesem Beitrag http://www.cenjur.de/cenmag/aktie/namensaktie_esso.pdf
aufgrund der ausgezeichneten Chronik der ESSO Hamburg in "100 Jahre
ESSO" die Aktienart der Aktiengesellschaften seit 1873 sowie die
Namens- und Inhaberaktie insbesondere im Hinblick auf mögliche
Konzern-Kontroll-Transparenz (wer hatte die 50,01 % Aktienmehrheit am
Konzern und damit die Kontrolle über diesen) seit Börsencrash 1873
sowie im ersten und zweiten Weltkrieg. Dabei verweist cenjur hier auch
auf den Beitrag Rechtsanwalt Professor Claussen vom 23.01.2001 http://www.jura.uni-duesseldorf.de/dozenten/noack/texte/hv/claussen.htm
zum Thema "Recht und Praxis der Hauptversammlung" wo Claussen
wörtlich ausführt: "Alles
Anonyme sollte aus dem Aktienrecht verbannt werden bis hin zur
Abschaffung der Inhaberaktie." Frage
von cenjur: warum wird das Aktiengesetz nicht auf Transparenz geändert
und die Anonymität endlich abgeschafft? Wieviele Firmenpleiten und
feindliche Übernahmen noch? Wie lange noch wollen die Banken dem
Mittelstand benötigte Kredite vorenthalten? Wann sendet Deutschland
endlich fähige EU-Kommissare nach Brüssel, die sich für eine
Waffengleichheit im Wettbewerbsrecht einsetzen? Wie kann es sein, dass
Kartellamt und Kommission Kartelle zerschlagen, ohne die tatsächlichen
Konzernbeteiligungen zu kennen und recherchieren zu können? |
|
Sportidole
werden in showinistischen Steuerprozessen vorgeführt:
gestern Steffi Graf, heute Boris Becker http://www.cenjur.de/cenjur/pm_bbecker.pdf
- morgen Michael Schumacher? Es
ist schon bemerkenswert, auf welches Niveau unser bankrotter Staat
gesunken ist - welche Peinlichkeit vor der Weltöffentlichkeit und
unserer Jugend. Was ist aus Deutschland geworden?
|
|
Was
bei all diesen Erkenntnissen und Informationen mehr als
verwundert ist die Tatsache, dass sich offensichtlich in
Deutschland niemand seitens der Hochschulprofessoren, Wirtschaft
und Politik berufen fühlt, Transparenz in den tatsächlichen
Aktionärszustand unserer Konzerne seit 1873 bringen zu wollen,
sondern permanent schon infantil banal von der "Renaissance
einer Aktienart" geschrieben und von Globalisierung
gesprochen wird. Insider wissen längst, dass Deutschland
ausverkauft ist. Nicht nur unsere Konzerne, nein, bereits der
Grund und Boden wird versilbert, öffentliche Gebäude verkauft
und geleast, welch ein Ausverkaufszustand! Aber niemand schreibt
es, geschweige denn, wie es dazu kommen konnte. Wehe, wenn
unsere Jugend und der Bürger vom tatsächlichen Zustand unserer
Nation Kenntnis erhalten. Wehe dem, der dann wieder, um von der
eigenen Verantwortung und Unfähigkeit unserer Nation
abzulenken, für den Zustand und einen Weltkriegsausbruch
verantwortlich gemacht und aus den Konzernen entfernt wird.
Lesen Sie "100 Jahre ESSO" - "100 Jahre DEA"
- "100 Jahre ARAL" - lesen Sie, denn es ist 5 nach 12!
|
|
Ausverkauf - U-Boot-Technik - cenjur sieht Souveräntität Deutschland gefährdet
http://www.cenjur.de/cenjur/pm_kartell180502.htm
und schaltet nicht nur das Bundeskartellamt ein http://www.cenjur.de/cenjur/boege170502.htm |
|
55 Tage Zahlungsziel für 80 Milliarden seit 30 Jahren
http://www.cenjur.de/presse/ots_eichel.htm
- wussten Sie das? http://www.cenjur.de/presse/tank_kartell.htm - cenjur fordert
Weltkartellbehörde |
|
fun vor nationaler Sicherheit, Herr Bundeskanzler?
Der Verkauf der Bundesdruckerei für symbolisch 1 Euro aber 400 Millionen für MobilCom
http://www.cenjur.de/mobilcom.htm und http://www.cenjur.de/cenjur/pm_bdr200902.doc
|
|
Wird die Telekom ein zweiter Fall Bundesdruckerei?
http://www.cenjur.de/kabellinks.htm - unsere Linksammlung zum Kabelnetzverkauf - den findet man hier:
http://www.cenjur.de/presse/bundes_druckerei.htm - Die Bundesdruckerei im freien Fall |
|
Warum die Osterweiterung schiefgehen und fatale Folgen haben wird: nicht nur SEIDL, seit 14 Jahren Herausgeber des EU-Rechts auf CD-ROM und Herausgeber des CE
juristisch-politischen Info-Magazins cenjur, sondern auch weitere Insider der mit Kenntnissen zum EU-Recht wie Angestellte der EU-Kommission wie auch die
EU-Kommissarin Wallström sind überzeugt. Warum, erklären wir auf
diesen Seiten: http://www.cenjur.de/europa/osterweiterung.htm
Wesentliches EU-Recht ist noch nicht in nationales Recht
umgesetzt, BSE noch nach
wie vor auf dem Markt, BSE-verseuchtes Material in die aufzunehmenden Staaten wie Polen
geliefert, die Agrarpolitik noch nicht umgestellt, von der Atommüllentsorgung in
die Ostblockstaaten ganz zu schweigen, Natostandard noch nicht vollständig vorhanden und dann noch der Teuro Euro und unser Langzeitgedächtnis, das bei Umstellung
keinerlei Berücksichtigung fand. Und letztlich der Ausverkaufszustand Deutschlands und Österreichs
http://www.cenjur.de/umweltpolitik.htm |
| |
|
© 2001-2002 by Gudrun Seidl
Hinweis
|