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Weihnachts-
botschaft  2002

 

Zur Lage der Nation
Entweder Abschaffung der Aktiengesellschaften oder...

Eine Zusammenstellung unserer bisherigen Internetseiten zum Thema
Ausverkauf und geschichtlicher Rückblick bis ins Jahr 1873:

Börsencrash wegen Aktienschwindel - das war vor 130 Jahren,
erleben wir gleiches heute nicht wieder?

 

Kapitalvernichtung seit 1873

 

52000SA0023 - Sonderbericht Nr. 23/2000
über die Ermittlung des Zollwerts eingeführter Waren,
zusammen mit den Antworten der Kommission Amtsblatt Nr. C 084
vom 14/03/2001 S. 0001 - 0018

 

10 Fragen - Keine Partei hatte vor der Wahl Stellung bezogen zu den eigentlichen Problemen unserer Nation
http://www.cenjur.de/tabula.htm

Deutschland hat gewählt
Zum vermeintlichen Anti-Amerikanismus Unser 11-Punkte-Programm in  http://www.cenjur.de/cenjur/pm_BRAGO.pdf


 

Der Ausverkauf unserer Nation - begann er 1959, als Bundesvermögen (in Inhaberaktien) privatisiert wurde? Wieso privatisierten unsere Wirtschafts- und Finanzminister (aufgrund welchen Gutachtens übrigens?) unsere Grosskonzerne in die ruinöse Inhaber- statt transparente Namensaktie? Wollten oder mussten sie in die Inhaberaktie privatisieren? Schnelles Geld in die Haushaltskasse, dafür aber zielsicherer Ruin in absehbarer Zukunft (wie man sieht) - oder fing das ganze "Aktien-Spiel" schon 1873, weitergehend zum 1ersten, dann zum 2ten Weltkrieg, an... http://www.cenjur.de/sekurit/dai_vorstand.htm

Konnten wir überhaupt ausverkauft werden oder waren wir es schon vor dem 2ten Weltkrieg oder gar vor dem 1ten? Wurden jemals seit 1873 die Aktionärsstrukturen (Aktienart Namens- oder Inhaberaktie) unserer Aktiengesellschaften untersucht? Welche Aktienart hatten unsere AGs seit 1873: Namensaktie oder Inhaberaktie? http://www.cenjur.de/cenjur/1873.htm - die deutschen Konzerne und Banken hatten sie schon immer die Inhaberaktie. Und wer, bitte, kollaborierte dann mit Adolf Hitler, seitens Hoechst,  BAYER, BASF, sowie aller deutscher Konzerne und Banken, denen eine Kollaboration vorgeworfen wurde, wenn doch die Aktionäre wegen der Anonymität der Inhaberaktie gar nicht feststellbar waren und sind.

Sie stellten seit Adenauer den Wirtschafts- und Justizminister - sie gründeten nie für Deutschland eine Wirtschaftsdatenbank, warum nicht, FDP? http://www.cenjur.de/presse/bundes_fdp.htm

Seit wann hatten die deutschen Aktiengesellschaften die Inhaberaktie? England und Amerika führen ihre Konzerne in kluger Voraussicht wie die Schweiz auf Namensaktienbasis - siehe unsere PM zur Namensaktien unter http://www.cenjur.de/cenjur/pmemailcab_kaktie.htm - PM per e-mail an Medien und Parteien sowie http://www.cenjur.de/cenjur/pmcab_kaktie.htm - PM Namensaktie am 27.07.2002 - Von grosser Wichtigkeit bei der Namensaktie ist, dass die Aktionäre und nicht irgendwelche Treuhänder - in der Regel ihre Depotbanken - auch tatsächlich in das Aktienbuch eingetragen werden müssen. Interessantes fanden wir auch hier: England schottet ab - "Goldene Aktie" - Lehne - Bolkestein - dazu welt onlineClement - FTD  Zum Thema Namensaktie und Investor Relations siehe "Die Namensaktie" Herausgeber Professor Dr. Rüdiger von Rosen und Dr. Werner G. Seifert in Schriften zum Kapitalmarkt Band 3  http://more-iposuccess.de/pdf/irnamensaktie.pdf 

Warum wurden nicht zu Kontrollzwecken die deutschen Banken und Konzerne nach dem ersten und zweiten Weltkrieg verstaatlicht, bestanden doch in Deutschland seit jeher Aktiengesellschaften auf Inhaberbasis und damit absolute Anonymität? Taktik oder grenzenlose Dummheit (siehe zur grenzenlosen Dummheit auch unsere PM Verkauf ARAL/DEA http://www.cenjur.de/presse/ots_aralruhrgas.htm - feindliche Übernahme? Was wir dagegen unternehmen, was Europa dagegen tut: http://www.cenjur.de/cenjur/uebernahmerili_cenjur2.pdf

Deutsche (Verkehrs- und Eisenbahn)Geschichte 1914 - 1941 - Reichskanzler und Reichsverkehrsminister im Überblick

Wie sahen unsere Konzerne noch 1989/1990/91 aus? Wo sind unsere grossen Chemiekonzerne geblieben, wer erinnert sich überhaupt noch an bestimmte Namen? http://www.cenjur.de/home291002.htm

Stehen wir vor dem grössten Betrug der Aktien-Geschichte? cenjur hinterfragt in diesem Beitrag http://www.cenjur.de/cenmag/aktie/namensaktie_esso.pdf aufgrund der ausgezeichneten Chronik der ESSO Hamburg in "100 Jahre ESSO" die Aktienart der Aktiengesellschaften seit 1873 sowie die Namens- und Inhaberaktie insbesondere im Hinblick auf mögliche Konzern-Kontroll-Transparenz (wer hatte die 50,01 % Aktienmehrheit am Konzern und damit die Kontrolle über diesen) seit Börsencrash 1873 sowie im ersten und zweiten Weltkrieg. Dabei verweist cenjur hier auch auf den Beitrag Rechtsanwalt Professor Claussen vom 23.01.2001 http://www.jura.uni-duesseldorf.de/dozenten/noack/texte/hv/claussen.htm  zum Thema "Recht und Praxis der Hauptversammlung" wo Claussen wörtlich ausführt: "Alles Anonyme sollte aus dem Aktienrecht verbannt werden bis hin zur Abschaffung der Inhaberaktie." Frage von cenjur: warum wird das Aktiengesetz nicht auf Transparenz geändert und die Anonymität endlich abgeschafft? Wieviele Firmenpleiten und feindliche Übernahmen noch? Wie lange noch wollen die Banken dem Mittelstand benötigte Kredite vorenthalten? Wann sendet Deutschland endlich fähige EU-Kommissare nach Brüssel, die sich für eine Waffengleichheit im Wettbewerbsrecht einsetzen? Wie kann es sein, dass Kartellamt und Kommission Kartelle zerschlagen, ohne die tatsächlichen Konzernbeteiligungen zu kennen und recherchieren zu können?

Sportidole werden in showinistischen Steuerprozessen vorgeführt: gestern Steffi Graf, heute Boris Becker http://www.cenjur.de/cenjur/pm_bbecker.pdf - morgen Michael Schumacher? Es ist schon bemerkenswert, auf welches Niveau unser bankrotter Staat gesunken ist - welche Peinlichkeit vor der Weltöffentlichkeit und unserer Jugend. Was ist aus Deutschland geworden?

Was bei all diesen Erkenntnissen und Informationen mehr als verwundert ist die Tatsache, dass sich offensichtlich in Deutschland niemand seitens der Hochschulprofessoren, Wirtschaft und Politik berufen fühlt, Transparenz in den tatsächlichen Aktionärszustand unserer Konzerne seit 1873 bringen zu wollen, sondern permanent schon infantil banal von der "Renaissance einer Aktienart" geschrieben und von Globalisierung gesprochen wird. Insider wissen längst, dass Deutschland ausverkauft ist. Nicht nur unsere Konzerne, nein, bereits der Grund und Boden wird versilbert, öffentliche Gebäude verkauft und geleast, welch ein Ausverkaufszustand! Aber niemand schreibt es, geschweige denn, wie es dazu kommen konnte. Wehe, wenn unsere Jugend und der Bürger vom tatsächlichen Zustand unserer Nation Kenntnis erhalten. Wehe dem, der dann wieder, um von der eigenen Verantwortung und Unfähigkeit unserer Nation abzulenken, für den Zustand und einen Weltkriegsausbruch verantwortlich gemacht und aus den Konzernen entfernt wird. Lesen Sie "100 Jahre ESSO" - "100 Jahre DEA" - "100 Jahre ARAL" - lesen Sie, denn es ist 5 nach 12! 

Ausverkauf - U-Boot-Technik - cenjur sieht Souveräntität Deutschland gefährdet
http://www.cenjur.de/cenjur/pm_kartell180502.htm und schaltet nicht nur das Bundeskartellamt ein http://www.cenjur.de/cenjur/boege170502.htm

55 Tage Zahlungsziel für 80 Milliarden seit 30 Jahren
http://www.cenjur.de/presse/ots_eichel.htm - wussten Sie das? http://www.cenjur.de/presse/tank_kartell.htm - cenjur fordert Weltkartellbehörde

fun vor nationaler Sicherheit, Herr Bundeskanzler?
Der Verkauf der Bundesdruckerei für symbolisch 1 Euro aber 400 Millionen für MobilCom

http://www.cenjur.de/mobilcom.htm und http://www.cenjur.de/cenjur/pm_bdr200902.doc

Wird die Telekom ein zweiter Fall Bundesdruckerei?
http://www.cenjur.de/kabellinks.htm - unsere Linksammlung zum Kabelnetzverkauf - den findet man hier:
http://www.cenjur.de/presse/bundes_druckerei.htm - Die Bundesdruckerei im freien Fall

Warum die Osterweiterung schiefgehen und fatale Folgen haben wird: nicht nur SEIDL, seit 14 Jahren Herausgeber des EU-Rechts auf CD-ROM und Herausgeber des CE juristisch-politischen Info-Magazins cenjur, sondern auch weitere Insider der mit Kenntnissen zum EU-Recht wie Angestellte der EU-Kommission wie auch die EU-Kommissarin Wallström sind überzeugt. Warum, erklären wir auf diesen Seiten: http://www.cenjur.de/europa/osterweiterung.htm

Wesentliches EU-Recht ist noch nicht in nationales Recht umgesetzt, BSE noch nach wie vor auf dem Markt, BSE-verseuchtes Material in die aufzunehmenden Staaten wie Polen geliefert, die Agrarpolitik noch nicht umgestellt, von der Atommüllentsorgung in die Ostblockstaaten ganz zu schweigen, Natostandard noch nicht vollständig vorhanden und dann noch der Teuro Euro und unser Langzeitgedächtnis, das bei Umstellung keinerlei Berücksichtigung fand. Und letztlich der Ausverkaufszustand Deutschlands und Österreichs http://www.cenjur.de/umweltpolitik.htm

 

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